Der Elder of Ziyon hat einen interessanten Rückblick zum Zustand der englischen Linken: einen Artikel aus dem Jahre 2002, der dazu aufruft, die eigene Seele nicht an den Beelzebub, d.h. den islamischen Totalitarismus zu verkaufen. Es scheint, 7 Jahre später ist das Schiff abgefahren, alles was damals verstörend wirkte, ist heute zu einer Normalität geworden, die niemanden mehr überrascht und die keiner hinterfragt. Aber hier zur Erinnerung, dass es auch anders ginge:
“Allah-o-Akbar” war einer der wichtigsten Rufe dieses Demonstrationsmarsches. Obwohl der Ausdruck “Allah-o-Akbar” von vielen, nicht-fundamentalistischen, Moslems in anderen Kontexten verwendet wird, ist seine Verwendung als politischer Slogan auf diesem Marsch ein Signum fundamentalistischer Politik, nicht muslimischer Kultur oder Religion.
Die Trennung von Männern und Frauen: Linke Gruppen wehren sich nicht etwa dagegen, sondern halten sich an die Geschlechterapartheid
Linke marschieren mit Islamisten, die Broschüren verteilen, die dazu aufrufen, die “Juden dem Schwert zu unterwerfen” oder heimische jüdische Geschäfte zu boykottieren.
Es wäre ja schon traurig genug, wenn sich die Linken einfach mit den Islamisten verbünden würden. Von einem gleichberechtigten Bündnis kann aber keine Rede sein. Es war und ist naiv zu glauben, man könne sich an eine Demonstration ranhängen und sie für sich zu vereinnahmen. Es ist umgekehrt als gedacht: die Linken stehen an der Wand und quietschen.
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